Aktuelles Seminartermine Publikationen Zertifikate Philosophie Referenzen Team Kontakt & Impressum Sitemap
| ||
|
Berufszufriedenheit Büroorganisation Burnout-Prophylaxe Coaching Fundraising Gesprächsleitung Inspirierend leiten Internetkompetenz Konfliktmoderation Kursleitung Öffentlichkeitsarbeit Sinus-Pastoral spirituell unterwegs Lernprogramme SERVICE LERNPLATTFORM Referent/in werden Trainer/in werden |
Ziel Wenn es um ein Thema, einen Inhalt geht, wollen die Beteiligten immer etwas erreichen: Den anderen über etwas informieren, in der Diskussion durch die Pro und Kontra- Argumente einen bestimmten Sachverhalt verstehen, in der Konferenz eine Entscheidung treffen, im Kurs etwas lernen, im Werbebrief jemanden überzeugen. Selbst die nach außen belanglos erscheinende Plauderei hat ein Ziel, nämlich sich persönlich näher zu kommen. Da die Beteiligten immer ein Ziel verfolgen, beeinflußt das Ziel auch die Beziehungsebene. Das kann man an sich selbst beobachten. In einer Diskussion ist die Beziehung unter den Beteiligten anders als wenn die einzelnen von ihrem Urlaub erzählen. Es gibt dann noch eine weitere, entscheidende Ebne, nämlich die Kommunikationsform, innerhalb derer die Beteiligten miteinander in Beziehung treten und den Inhalt dem Ziel entsprechend bearbeiten. Ein Entscheidungsprozeß, eine Lernsequenz in einem Kurs wie auch eine Plauderei oder ein Konfliktgespräch haben jeweils eine andere Grammatik. Erst wenn diese Grammatik befolgt wird, können die Partner das Ziel erreichen. Jede Kommunikationsform für das Erreichen eines bestimmten Ziels ausgelegt, z.B. eine Entscheidung zu treffen (Konferenz), sich eine Meinung zu bilden (Diskussion) oder etwas zu lernen. Vom Ziel her bestimmt sich daher, welche Gesprächsform bzw. welche Methode zum Einsatz kommt. Ein Beispiel: Damit ein Gremium zu einer Entscheidung kommt, bedient es sich der Konferenzmethode und nicht der Gesprächsform „Erfahrungsaustausch“. Die für die Erreichung des Ziels ausgewählte Kommunikationsform bzw. Methode wird durch Regeln gesteuert. |
|